News

+++ Ladies vor richtungsweisendem Spiel +++

 

Mit dem Heimsieg gegen den Tabellenvierten UHC Hollabrunn am vergangenen Wochenende, reisen die Bundesligistinnen am Sonntag zum Spiel gegen WAT Brigittenau.

Der aktuelle Tabellenletzte steht mit dem Rücken zur Wand und muss unbedingt punkten um den Abstieg zu verhindern. Dementsprechend sind die Traunerinnen gewarnt und dürfen zu keinem Zeitpunkt das Team von Toptorschützin Nicole Dworak unterschätzen.

Ladies feiern Start-Ziel-Sieg gegen Hollabrunn

 

Von der ersten Minute an war SK Keplinger Traun im ersten Bundesligaspiel nach über drei Monaten Zwangspause voll da und feierte im Duell mit dem UHC Hollabrunn einen knappen aber verdienten 24:20-Heimsieg.

Die Oberösterreicherinnen zogen zunächst auf 4:1, 9:5 und schließlich auf 11:7 davon, ehe sie mit einer knappen 12:11 Führung in die Pause gingen.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste zweimal bis auf ein Tor heran, wirklich Gefahr bestand für die Gastgeber jedoch nicht, da man das Spiel durchwegs souverän und mit viel Kampfgeist kontrollierte.

+++ Ladies nach langer Pause im Wettkampfmodus +++

 

Es geht wieder los.

Die Keplinger Bundesligamannschaft startet am Samstag mit einem Heimspiel in die Fortsetzung der Saison 2020/2021.

Nach monatelanger Pause durch das Coronavirus und mit dem Erteilen des Spitzensportstatus durch das Sportministerium, darf das Team von Trainerduo Zoran Ban und Thomas Vogel wieder voll angreifen.

Mit Hilfe der Stadt Traun vertreten durch

Bundesliga Damen starten wieder

 

Nun ist es offiziell:

Die Frauen Bundesliga hat diese Woche den Spitzensport-Status durch das Sportministerium erhalten.

Den Beschluss bestätigte der ÖHB Vorstand schriftlich allen teilnehmenden Vereinen.

Somit können die Keplinger Ladies unter Einhaltung eines strengen Präventionskonzeptes sowie diverser Auflagen, den Handballsport in der Bundesliga fortführen.

Nach fast dreimonatiger Pause bedingt durch das Corona-Virus, werden sich die Traunerinnen wieder in den Wettkampfmodus trainieren müssen.

Wolfgang Mach beendet seine Funktion als Obmann

 

Nach über acht langen und erfolgreichen Jahren wird Wolfgang Mach sein Amt als Obmann des SK Keplinger Traun bei der nächsten Jahreshauptversammlung niederlegen.

In seiner Zeit als Obmann konnte Wolfgang mit zahlreichen Teams sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich, unzählige Meisterschaften wie auch Pokalsiege feiern.

Zudem stiegen die Keplinger Damen unter seiner Führung erstmals in der Vereinsgeschichte in die Österreichische Handballbundesliga auf, wo sie sich bekanntlich noch heute halten.

+++ Starke Leistung wird nicht belohnt +++

 

Es war das erwartet schwere und umkämpfte Spiel, welches die Aufstiegsfavoriten aus Tulln knapp mit 19:24 für sich entscheiden konnten.

Bereits im Vorfeld war bekannt, dass dies vorerst die letzte Partie sein wird, bevor es durch den Lockdown zu einer Unterbrechung des Meisterschaftsbetriebes kommt.

Krankheitsbedingt musste das Trainerduo Ban / Vogel auf Ivonne Brandstätter und Milica Peuraca verzichten.

+++ Topfavorit kommt nach Traun +++

 

Nachdem das letzte Heimspiel am vergangenen Wochenende verschoben werden musste, empfangen die Keplinger Ladies am Samstag das spielstarke Team aus Tulln.

Die Tabellendritten Niederösterreicherinnen haben ihre letzten drei Spiele allesamt gewonnen und konnten vor allem beim Tabellenführer St. Pölten überzeugen.

+++ mU12: Knappe Niederlage gegen Linz +++

Am 24. Oktober 2020 haben wir das erste meisterschaftsentscheidende Spiel in der mU12 gegen die SG LINZ AG / Neue Heimat ausgetragen und mit 18:21 verloren. Wenn man bedenkt, dass wir genau vor einem Jahr, gegen die gleiche Mannschaft mit 15:35 verloren haben, ist das eine wahrlich tadellose Steigerung. Wir gratulieren der SG LINZ AG / Neue Heimat zu ihrem Erfolg.

Ableben Adolf "Adi" Kienbacher

Viele Jahre hat Adolf "Adi" Kienbacher als Wirt im Sportzentrum diverse Vereine mit Speis und Trank versorgt. Mit seinen lockeren Sprüchen war er bei seinen Gästen allseits beliebt.
Dem Sport im Allgemeinen und ganz besonders dem Handball war er durch seine Enkel Philipp, Max, Alex Hermann und Stefan Breksler verbunden.